Die Jusos waren im Bundestagswahlkampf auch in Troisdorf unterwegs, um für einen überfälligen Politikwechsel zu kämpfen. „Das ist allerdings nicht mit der unsozialen, jugendfernen und in der Umsetzung ihrer Koalitionsversprechen dementen CDU zu machen“, so Ron Jascha Marner, Vorsitzender der Troisdorfer Jungsozialistinnen und Jungsozialisten.

Die SPD dürfe sich als programmatische Partei nicht schon wieder falschen Versprechen von Opportunisten hingeben. Deshalb gelte nach dem Sondierungspapier genau wie unmittelbar nach der Wahlschlappe am 24. September immer noch: Keine GroKo, so Marner weiter. Der Vorstand der Jusos Troisdorf schließt sich daher den Forderungen der Jusos in NRW und im Bund an die Parteispitze an, keine Koalitionsgespräche aufzunehmen:

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